Mit alternativen Investments die Zinskrise meistern

Die sich am Markt etablierenden Null- und Negativzinsen veranlassen private und institutionelle Anleger zunehmend über alternative Anlagestrategien nachzudenken. 

Angesichts der kräftigen mehrjährigen Erholung bei Aktien und der sich abzeichnenden hohen Schwankungen wächst der Bedarf an alternativen Renditequellen zusätzlich. 

Alternative Investments sind Kapitalanlagen, die nicht zu den traditionellen Finanzprodukten wie bspw. Aktien, Anleihen oder Immobilien gehören. 

Im Sicherungsvermögen der Allianz bspw. bestehen diese alternativen Investments aus der Finanzierung von Gewerbeimmobilien, aus Infrastrukturprojekten wie Autobahnen oder Schienennetze, dem Abwassersystem von London, ausgewählten Unternehmensbeteiligungen sowie erneuerbaren Energien. 

Die Renditechancen sind mit weltweit investierenden Aktienportfolios vergleichbar, weisen aber geringere Schwankungen auf, weil sie breit aufgestellt und nicht börsengehandelt sind.

Seit Herbst 2019 profitieren bei der Allianz auch private und institutionelle Anleger direkt von diesen schon langjährig gewachsenen Investments. Die Renditeerwartung liegt bei 5-7% p.a..

„Es ist besser, einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat dafür zu arbeiten.“

John D. Rockefeller

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