Eine Vermögensstruktur sollte nicht ausschließlich von einer einzigen Währung abhängig sein. Für Anleger mit einem überwiegend in Euro gehaltenen Vermögen kann deshalb ein Versicherungsinvestment in Schweizer Franken eine interessante Ergänzung darstellen.
Der Schweizer Franken gilt traditionell als vergleichsweise stabile Währung und schafft innerhalb einer internationalen Vermögensstruktur eine zusätzliche Währungsdiversifikation. Eine Liechtensteiner Fondspolice, die in Schweizer Franken geführt wird, ermöglicht es, einen Teil des Vermögens außerhalb des Euro-Währungsraums zu strukturieren.
Dabei geht es nicht darum, auf eine bestimmte Wechselkursentwicklung zu spekulieren. Vielmehr steht die Diversifikation des Vermögens über verschiedene Währungsräume im Vordergrund. Neben der Anlage in global gestreute Kapitalmärkte wird damit auch auf der Währungsebene eine breitere Aufstellung erreicht.
Gerade bei größeren Vermögen kann eine solche Struktur sinnvoll sein: Ein Teil des Vermögens bleibt in Euro verfügbar, während ein anderer Teil über eine Schweizer-Franken-Police langfristig in einer anderen Währung strukturiert wird.
Die Kombination aus globaler Kapitalmarktdiversifikation, unterschiedlichen Anlageklassen und Währungsdiversifikation trägt dazu bei, die Abhängigkeit von einzelnen wirtschaftlichen und geldpolitischen Entwicklungen zu reduzieren.
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